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Kalkschutzanlage
ohne Salz und
ohne Chemie.

Kalkschutz. Aber natürlich.

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Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren im Vergleich

Wir sorgen für Klarheit!

Spaß beim Sparen: Ergebnis E-Scooter Gewinnspiel auf der SHK Essen.
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Kalkschutz-
anlage
ohne Salz und
ohne Chemie.

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Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren im Vergleich

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WATERCRYST

Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren
im Vergleich.

Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren im Vergleich.
Chemiefrei und ohne Salz gegen Kalkablagerung? Welches Verfahren ist das Beste?
Vor- und Nachteile vorhandener Kalkschutz-Verfahren.



Heterogene Katalyse (BIOCAT)
Biomineralisierung ist annähernd so alt wie das Leben auf der Erde (Aufbau von Schalen-/­Kalk­skeletten bei Muscheln, Schnecken, Korallen, Zahn­schmelz, Knochen) und unter­liegt einem ebenso langen Evolutions­prozess. Die damit verbundene laufende Optimierung der Minerali­sierungsvorgänge hat zu Ergeb­nissen geführt, die zunehmend auch für die Wissen­schaft und Technik interessant werden (Bionik). Das WATERCryst-­Katalysator­granulat mit seiner speziellen Ober­fläche, welches die Prozesse der Biominera­lisierung (Kalkkristallbildung) nachahmt, ist in der Lage, aus dem im Wasser gelösten Kalk gezielt kleinste Kalk­kristalle zu bilden. Diese werden mit der Wasser­entnahme ständig ausgespült. Das Verfahren erklären wir Ihnen etwas ausführlicher auf der Wirkprinzip-Seite.
DVGW-Baumusterprüf­zertifikat und ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser für alle BIOCAT KS- (KS 3000 bis KS 5D) und WS-Serien­geräte
(WS 1 bis WS 12)
optimaler Kalkschutz bis mindes­tens 80 Grad Celsius Wassertemperatur
keine Veränderung der Trink­wasser-Zusammensetzung
keine Belastung der Umwelt
Kalkschutz auch für Platten­wärme­tauscher, Edelstahl-Well­rohre und Solar­anlagen
Austausch des Kataly­sator­granulats nur alle fünf Jahren – unabhängig vom Wasser­verbrauch
BIOCAT Kalkschutzgeräte bauen keinen Kalk ab.
BIOCAT Kalkschutzgeräte machen das Trinkwasser nicht weicher, erhalten jedoch die wertvollen Mineralstoffe.
BIOCAT Kalkschutzgeräte ersparen nicht das Reinigen von Ober­flächen, machen es aber leichter.
Enthärtung durch Ionen­tauscher
Ionentauscher sind Materialien, mit denen gelöste Ionen durch andere Ionen gleicher Ladung (positiv oder negativ) ersetzt werden. Die auszutauschenden Ionen werden am Ionentauschermaterial gebunden. Bei der Enthärtung von Trinkwasser werden die Härtebildner Calcium und Magnesium beim Durchfließen des Ionentauscherharzes gegen Natrium ausgetauscht. Dadurch steigt der Natriumgehalt des Trinkwassers pro entferntem Grad deutscher Härte um 8,2 mg/l an. Die Wasserhärte wird also reduziert und damit kann sich weniger Kalk in der Trinkwasser-Installation abscheiden.

Wenn der Ionentauscher vollständig mit Calcium-Kationen gesättigt ist, findet kein weiterer Austausch mehr statt und er muss regeneriert werden. Das geschieht dadurch, dass man die gebundenen Calcium-Kationen durch das Angebot einer möglichst hoch konzentrierten Lösung von Natriumchlorid (Kochsalz) wieder verdrängt. Man bezeichnet diesen Vorgang als Regeneration eines Austauschers. Bei und nach der Regeneration sind mehrere Spülvorgänge durchzuführen. Dieses Abwasser weist eine hohe Konzentration an Salz auf und stellt eine Belastung der Kläranlagen und der Umwelt dar.
Wird Wasser auf 0 °dH enthärtet, kann dies zu Korrosion (Rost­bildung) führen. Aus praktischen Gründen wird die Wasser­härte nur auf ca. 8 °dH reduziert. Auch bei dieser geringen Härte kann sich im Warm­wasser immer noch störender Kalk ablagern. Um dies zu verhindern und Korrosion vorzu­beugen, werden in der Praxis häufig nach Enthär­tungs­anlagen soge­nannte Dosier­anlagen eingesetzt und damit Phos­phate zugeführt.

Die Reduktion der Härtebildner ist sinnvoll beim Waschen von Wäsche und der Reinigung von Geschirr. Deshalb sind Haushaltswaschmittel bereits mit Enthärtern gemischt und Haushalts­geschirrspüler haben eine kleine Ent­härtungs­anlage eingebaut.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor (z.B. Markenprodukte)
optimaler Kalkschutz bis 0 Grad dH (deutsche Härte)
verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung (Tausch v. Calcium u. Magnesium gegen Natrium)
Ionentauscher können den Härte­grad maximal um 24 Grad dH (deutsche Härte) reduzieren
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser
Dosierung von Ortho- & Poly­phosphaten
Bei der Dosierung kann mit kleinsten Polyphosphatmengen die vielfache Menge an Härte­bildnern stabili­siert werden. Die Härte­stabili­sierung geschieht durch eine Anlage­rung der Poly­phos­phate an den Härte­bildnern, wodurch der Kalkausfall verhindert wird. Die Wasserhärte wird nicht reduziert. Phosphate sind Nährstoffe für Mikro­organismen (z.B. Amöben und Bio­filme) und sollten daher aus hygie­nischen Gründen, soweit tech­nisch möglich, vermieden werden. Phosphate sind daher seit 2017 in der EU in allen Haus­halts­reinigern, Spül­mitteln und Reinigungs­tabs verboten.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor
verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung durch Zugabe von Phosphat
Anwendungsgrenzen bei langen Verweilzeiten
belastet die Umwelt
Geprüfte elektro-physikalische Trinkwasser-Behandlungen
Die gezielte Bildung von kleinsten Kalkkristallen erfolgt in einer elektro-chemischen Zelle (Behandlungs­einheit). Dort wird das Kalk-Kohlensäure-Gleich­gewicht in den Bereich starker Kalk­sättigung geschoben, sodass es im Bereich der Elektroden zur Bildung kleinster Kalk­kristalle kommt, die an das vorbei­fließende Wasser abge­geben werden. Die Wirkeinheit muss bei den meisten Geräten nach einem Wasser­verbrauch von 350 – 600 m3 Wasser ausgetauscht werden.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor
keine Veränderung der Trink­wasser-Qualität
optimaler Kalkschutz bis mindes­tens 80 Grad Celsius
keine Belastung der Umwelt
Austausch der Behandlungseinheit nach Wasserverbrauch
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser
Nicht geprüfte alternative Trink­wasser-Behandlung
Am Markt findet sich eine beachtliche Zahl von Anbietern sogenannter chemie­freier oder physika­lischer Wasser­behandler, die u.a. auch den Kalk­schutz von Trink­wasser-Installa­tionen bewerben. Trotz vielfach ange­führ­ter Praxis­referen­zen ist uns bis heute kein Gerät bekannt, welches die Anfor­derung der Kalk­schutz­leistung nach den Arbeits­blättern DVGW W510 und W512 erfüllt. Viele dieser Geräte werben zudem mit einer Vitalisie­rung und Energeti­sierung zur Verbes­serung der Wasser­qualität und sind eher dem esote­rischen Bereich zuzu­ordnen. Laut TrinkwV (Trinkwasser-Verordnung) müssen Geräte, die in die Trinkwasser­leitung eingebaut werden, den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Dies kennzeichnet z.B. die Erlangung eines Prüfzeichens der akkreditierten Branchen­zertifizierer DVGW für Deutschland oder ÖVGW für Österreich.
keine Veränderungen der Trink­wasser-Zusammmensetzung
keine Belastung der Umwelt
kein wissenschaftlich nachvoll­ziehbarer Kalkschutz
nicht geprüft, kein Wirksamkeitsnachweis
kein Gerät mit DVGW-Baumusterprüf­zertifikat
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser

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im Vergleich.

Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren im Vergleich.
Chemiefrei und ohne Salz gegen Kalkablagerung? Welches Verfahren ist das Beste?
Vor- und Nachteile vorhandener Kalkschutz-Verfahren.



Heterogene Katalyse (BIOCAT)
Biomineralisierung ist annähernd so alt wie das Leben auf der Erde (Aufbau von Schalen-/­Kalk­skeletten bei Muscheln, Schnecken, Korallen, Zahn­schmelz, Knochen) und unter­liegt einem ebenso langen Evolutions­prozess. Die damit verbundene laufende Optimierung der Minerali­sierungsvorgänge hat zu Ergeb­nissen geführt, die zunehmend auch für die Wissen­schaft und Technik interessant werden (Bionik). Das WATERCryst-­Katalysator­granulat mit seiner speziellen Ober­fläche, welches die Prozesse der Biominera­lisierung (Kalkkristallbildung) nachahmt, ist in der Lage, aus dem im Wasser gelösten Kalk gezielt kleinste Kalk­kristalle zu bilden. Diese werden mit der Wasser­entnahme ständig ausgespült. Das Verfahren erklären wir Ihnen etwas ausführlicher auf der Wirkprinzip-Seite.
DVGW-Baumusterprüf­zertifikat und ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser für alle BIOCAT KS- (KS 3000 bis KS 5D) und WS-Serien­geräte
(WS 1 bis WS 12)
optimaler Kalkschutz bis mindes­tens 80 Grad Celsius Wassertemperatur
keine Veränderung der Trink­wasser-Zusammensetzung
keine Belastung der Umwelt
Kalkschutz auch für Platten­wärme­tauscher, Edelstahl-Well­rohre und Solar­anlagen
Austausch des Kataly­sator­granulats nur alle fünf Jahren – unabhängig vom Wasser­verbrauch
BIOCAT Kalkschutzgeräte bauen keinen Kalk ab.
BIOCAT Kalkschutzgeräte machen das Trinkwasser nicht weicher, erhalten jedoch die wertvollen Mineralstoffe.
BIOCAT Kalkschutzgeräte ersparen nicht das Reinigen von Ober­flächen, machen es aber leichter.
Enthärtung durch Ionen­tauscher
Ionentauscher sind Materialien, mit denen gelöste Ionen durch andere Ionen gleicher Ladung (positiv oder negativ) ersetzt werden. Die auszutauschenden Ionen werden am Ionentauschermaterial gebunden. Bei der Enthärtung von Trinkwasser werden die Härtebildner Calcium und Magnesium beim Durchfließen des Ionentauscherharzes gegen Natrium ausgetauscht. Dadurch steigt der Natriumgehalt des Trinkwassers pro entferntem Grad deutscher Härte um 8,2 mg/l an. Die Wasserhärte wird also reduziert und damit kann sich weniger Kalk in der Trinkwasser-Installation abscheiden.

Wenn der Ionentauscher vollständig mit Calcium-Kationen gesättigt ist, findet kein weiterer Austausch mehr statt und er muss regeneriert werden. Das geschieht dadurch, dass man die gebundenen Calcium-Kationen durch das Angebot einer möglichst hoch konzentrierten Lösung von Natriumchlorid (Kochsalz) wieder verdrängt. Man bezeichnet diesen Vorgang als Regeneration eines Austauschers. Bei und nach der Regeneration sind mehrere Spülvorgänge durchzuführen. Dieses Abwasser weist eine hohe Konzentration an Salz auf und stellt eine Belastung der Kläranlagen und der Umwelt dar.
Wird Wasser auf 0 °dH enthärtet, kann dies zu Korrosion (Rost­bildung) führen. Aus praktischen Gründen wird die Wasser­härte nur auf ca. 8 °dH reduziert. Auch bei dieser geringen Härte kann sich im Warm­wasser immer noch störender Kalk ablagern. Um dies zu verhindern und Korrosion vorzu­beugen, werden in der Praxis häufig nach Enthär­tungs­anlagen soge­nannte Dosier­anlagen eingesetzt und damit Phos­phate zugeführt.

Die Reduktion der Härtebildner ist sinnvoll beim Waschen von Wäsche und der Reinigung von Geschirr. Deshalb sind Haushaltswaschmittel bereits mit Enthärtern gemischt und Haushalts­geschirrspüler haben eine kleine Ent­härtungs­anlage eingebaut.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor (z.B. Markenprodukte)
optimaler Kalkschutz bis 0 Grad dH (deutsche Härte)
verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung (Tausch v. Calcium u. Magnesium gegen Natrium)
Ionentauscher können den Härte­grad maximal um 24 Grad dH (deutsche Härte) reduzieren
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser
Dosierung von Ortho- & Poly­phosphaten
Bei der Dosierung kann mit kleinsten Polyphosphatmengen die vielfache Menge an Härte­bildnern stabili­siert werden. Die Härte­stabili­sierung geschieht durch eine Anlage­rung der Poly­phos­phate an den Härte­bildnern, wodurch der Kalkausfall verhindert wird. Die Wasserhärte wird nicht reduziert. Phosphate sind Nährstoffe für Mikro­organismen (z.B. Amöben und Bio­filme) und sollten daher aus hygie­nischen Gründen, soweit tech­nisch möglich, vermieden werden. Phosphate sind daher seit 2017 in der EU in allen Haus­halts­reinigern, Spül­mitteln und Reinigungs­tabs verboten.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor
verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung durch Zugabe von Phosphat
Anwendungsgrenzen bei langen Verweilzeiten
belastet die Umwelt
Geprüfte elektro-physikalische Trinkwasser-Behandlungen
Die gezielte Bildung von kleinsten Kalkkristallen erfolgt in einer elektro-chemischen Zelle (Behandlungs­einheit). Dort wird das Kalk-Kohlensäure-Gleich­gewicht in den Bereich starker Kalk­sättigung geschoben, sodass es im Bereich der Elektroden zur Bildung kleinster Kalk­kristalle kommt, die an das vorbei­fließende Wasser abge­geben werden. Die Wirkeinheit muss bei den meisten Geräten nach einem Wasser­verbrauch von 350 – 600 m3 Wasser ausgetauscht werden.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor
keine Veränderung der Trink­wasser-Qualität
optimaler Kalkschutz bis mindes­tens 80 Grad Celsius
keine Belastung der Umwelt
Austausch der Behandlungseinheit nach Wasserverbrauch
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser
Nicht geprüfte alternative Trink­wasser-Behandlung
Am Markt findet sich eine beachtliche Zahl von Anbietern sogenannter chemie­freier oder physika­lischer Wasser­behandler, die u.a. auch den Kalk­schutz von Trink­wasser-Installa­tionen bewerben. Trotz vielfach ange­führ­ter Praxis­referen­zen ist uns bis heute kein Gerät bekannt, welches die Anfor­derung der Kalk­schutz­leistung nach den Arbeits­blättern DVGW W510 und W512 erfüllt. Viele dieser Geräte werben zudem mit einer Vitalisie­rung und Energeti­sierung zur Verbes­serung der Wasser­qualität und sind eher dem esote­rischen Bereich zuzu­ordnen. Laut TrinkwV (Trinkwasser-Verordnung) müssen Geräte, die in die Trinkwasser­leitung eingebaut werden, den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Dies kennzeichnet z.B. die Erlangung eines Prüfzeichens der akkreditierten Branchen­zertifizierer DVGW für Deutschland oder ÖVGW für Österreich.
keine Veränderungen der Trink­wasser-Zusammmensetzung
keine Belastung der Umwelt
kein wissenschaftlich nachvoll­ziehbarer Kalkschutz
nicht geprüft, kein Wirksamkeitsnachweis
kein Gerät mit DVGW-Baumusterprüf­zertifikat
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser

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Entkalkungs-
anlagen & Kalkschutz-
verfahren
im Vergleich.

Entkalkungsanlagen & Kalkschutzverfahren im Vergleich.
Chemiefrei und ohne Salz gegen Kalkablagerung? Welches Verfahren ist das Beste?
Vor- und Nachteile vorhandener Kalkschutz-Verfahren.



Heterogene Katalyse (BIOCAT)
Biomineralisierung ist annähernd so alt wie das Leben auf der Erde (Aufbau von Schalen-/­Kalk­skeletten bei Muscheln, Schnecken, Korallen, Zahn­schmelz, Knochen) und unter­liegt einem ebenso langen Evolutions­prozess. Die damit verbundene laufende Optimierung der Minerali­sierungsvorgänge hat zu Ergeb­nissen geführt, die zunehmend auch für die Wissen­schaft und Technik interessant werden (Bionik).

Das WATERCryst-­Katalysator­granulat mit seiner speziellen Ober­fläche, welches die Prozesse der Biominera­lisierung (Kalkkristallbildung) nachahmt, ist in der Lage, aus dem im Wasser gelösten Kalk gezielt kleinste Kalk­kristalle zu bilden. Diese werden mit der Wasser­entnahme ständig ausgespült. Das Verfahren erklären wir Ihnen etwas ausführlicher auf der Wirkprinzip-Seite.
DVGW-Baumusterprüf­zertifikat und ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser für alle BIOCAT KS- (KS 3000 bis KS 5D) und WS-Serien­geräte
(WS 1 bis WS 12)
optimaler Kalkschutz bis mindes­tens 80 Grad Celsius Wassertemperatur
keine Veränderung der Trink­wasser-Zusammensetzung
keine Belastung der Umwelt
Kalkschutz auch für Platten­wärme­tauscher, Edelstahl-Well­rohre und Solar­anlagen
Austausch des Kataly­sator­granulats nur alle fünf Jahren – unabhängig vom Wasser­verbrauch
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BIOCAT Kalkschutzgeräte machen das Trinkwasser nicht weicher, erhalten jedoch die wertvollen Mineralstoffe.
BIOCAT Kalkschutzgeräte ersparen nicht das Reinigen von Ober­flächen, machen es aber leichter.
Enthärtung durch Ionen­tauscher
Ionentauscher sind Materialien, mit denen gelöste Ionen durch andere Ionen gleicher Ladung (positiv oder negativ) ersetzt werden. Die auszutauschenden Ionen werden am Ionentauschermaterial gebunden. Bei der Enthärtung von Trinkwasser werden die Härtebildner Calcium und Magnesium beim Durchfließen des Ionentauscherharzes gegen Natrium ausgetauscht. Dadurch steigt der Natriumgehalt des Trinkwassers pro entferntem Grad deutscher Härte um 8,2 mg/l an. Die Wasserhärte wird also reduziert und damit kann sich weniger Kalk in der Trinkwasser-Installation abscheiden.

Wenn der Ionentauscher vollständig mit Calcium-Kationen gesättigt ist, findet kein weiterer Austausch mehr statt und er muss regeneriert werden. Das geschieht dadurch, dass man die gebundenen Calcium-Kationen durch das Angebot einer möglichst hoch konzentrierten Lösung von Natriumchlorid (Kochsalz) wieder verdrängt. Man bezeichnet diesen Vorgang als Regeneration eines Austauschers. Bei und nach der Regeneration sind mehrere Spülvorgänge durchzuführen. Dieses Abwasser weist eine hohe Konzentration an Salz auf und stellt eine Belastung der Kläranlagen und der Umwelt dar.

Wird Wasser auf 0 °dH enthärtet, kann dies zu Korrosion (Rost­bildung) führen. Aus praktischen Gründen wird die Wasser­härte nur auf ca. 8 °dH reduziert. Auch bei dieser geringen Härte kann sich im Warm­wasser immer noch störender Kalk ablagern. Um dies zu verhindern und Korrosion vorzu­beugen, werden in der Praxis häufig nach Enthär­tungs­anlagen soge­nannte Dosier­anlagen eingesetzt und damit Phos­phate zugeführt.

Die Reduktion der Härtebildner ist sinnvoll beim Waschen von Wäsche und der Reinigung von Geschirr. Deshalb sind Haushaltswaschmittel bereits mit Enthärtern gemischt und Haushalts­geschirrspüler haben eine kleine Ent­härtungs­anlage eingebaut.
DVGW-Baumusterprüf­zertifizierungen liegen teilweise vor (z.B. Markenprodukte)
optimaler Kalkschutz bis 0 Grad dH (deutsche Härte)
verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung (Tausch v. Calcium u. Magnesium gegen Natrium)
Ionentauscher können den Härte­grad maximal um 24 Grad dH (deutsche Härte) reduzieren
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Dosierung von Ortho- & Poly­phosphaten
Bei der Dosierung kann mit kleinsten Polyphosphatmengen die vielfache Menge an Härte­bildnern stabili­siert werden. Die Härte­stabili­sierung geschieht durch eine Anlage­rung der Poly­phos­phate an den Härte­bildnern, wodurch der Kalkausfall verhindert wird. Die Wasserhärte wird nicht reduziert.

Phosphate sind Nährstoffe für Mikro­organismen (z.B. Amöben und Bio­filme) und sollten daher aus hygie­nischen Gründen, soweit tech­nisch möglich, vermieden werden. Phosphate sind daher seit 2017 in der EU in allen Haus­halts­reinigern, Spül­mitteln und Reinigungs­tabs verboten.
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verändert die Trinkwasser-Zusammensetzung durch Zugabe von Phosphat
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Die gezielte Bildung von kleinsten Kalkkristallen erfolgt in einer elektro-chemischen Zelle (Behandlungs­einheit). Dort wird das Kalk-Kohlensäure-Gleich­gewicht in den Bereich starker Kalk­sättigung geschoben, sodass es im Bereich der Elektroden zur Bildung kleinster Kalk­kristalle kommt, die an das vorbei­fließende Wasser abge­geben werden.

Die Wirkeinheit muss bei den meisten Geräten nach einem Wasser­verbrauch von 350 – 600 m3 Wasser ausgetauscht werden.
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Am Markt findet sich eine beachtliche Zahl von Anbietern sogenannter chemie­freier oder physika­lischer Wasser­behandler, die u.a. auch den Kalk­schutz von Trink­wasser-Installa­tionen bewerben. Trotz vielfach ange­führ­ter Praxis­referen­zen ist uns bis heute kein Gerät bekannt, welches die Anfor­derung der Kalk­schutz­leistung nach den Arbeits­blättern DVGW W510 und W512 erfüllt. Viele dieser Geräte werben zudem mit einer Vitalisie­rung und Energeti­sierung zur Verbes­serung der Wasser­qualität und sind eher dem esote­rischen Bereich zuzu­ordnen.

Laut TrinkwV (Trinkwasser-Verordnung) müssen Geräte, die in die Trinkwasser­leitung eingebaut werden, den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Dies kennzeichnet z.B. die Erlangung eines Prüfzeichens der akkreditierten Branchen­zertifizierer DVGW für Deutschland oder ÖVGW für Österreich.
keine Veränderungen der Trink­wasser-Zusammmensetzung
keine Belastung der Umwelt
kein wissenschaftlich nachvoll­ziehbarer Kalkschutz
nicht geprüft, kein Wirksamkeitsnachweis
kein Gerät mit DVGW-Baumusterprüf­zertifikat
kein Gerät mit der ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser

Alle Kalkschutz-Verfahren im Überblick

Alle Kalkschutz-Verfahren im Überblick

VERGLEICH

Übersicht aller am Markt
befindlichen Verfahren.

Achten Sie bei der Anschaffung stets auf das DVGW-Baumusterprüfzertifikat oder die ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser.



Kalkschutzwirkung (W510)
Einsatz, Hinzugabe oder Verwendung von Aufbereitungsstoffen
Verfahren unterliegt Minimierungsgebot § 7(3) TrinkwV
Zulassung für Aufbereitungsstoffe nach § 11 TrinkwV notwendig
Aufzeichnungspflicht* nach § 16(4) TrinkwV (Betriebshandbuch)
Informationspflicht* nach § 16(4) gegenüber Verbrauchern
DVGW-geprüfte Geräte
ÖVGW-geprüfte Geräte
KOSTEN
Anschaffungskosten
Betriebskosten
Wartungsaufwand
HETEROGENE KATALYSE (BIOCAT)
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
ja (Arbeitsblatt DVGW W510)
ja
hoch
niedrig
niedrig
DOSIERUNG VON PHOSPHATEN
hoch
Zugabe on Phosphat
ja
ja
wöchentlich bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
teilweise
gering
hoch
hoch
IONENTAUSCHER
hoch (mit Dosierung)
Tausch von Calcium u. Magnesium gegen Natrium
ja
ja
bei jeder Neu- bzw. Nachbefüllung das Salzvorratbehälters bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
nein
hoch
hoch
hoch
ELEKTRO-PHYSIKALISCHE VERFAHREN
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
teilweise (Arbeitsblatt DVGW W510)
nein
hoch
mittel
gering
ALTERNATIVE VERFAHREN
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
nein
nein
variieren
unbekannt
unbekannt

VERGLEICH

Übersicht aller am Markt
befindlichen Verfahren.

Achten Sie bei der Anschaffung stets auf das DVGW-Baumusterprüfzertifikat oder die ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser.



Kalkschutzwirkung (W510)
Einsatz, Hinzugabe oder Verwendung von Aufbereitungsstoffen
Verfahren unterliegt Minimierungsgebot § 7(3) TrinkwV
Zulassung für Aufbereitungsstoffe nach § 11 TrinkwV notwendig
Aufzeichnungspflicht* nach § 16(4) TrinkwV (Betriebshandbuch)
Informationspflicht* nach § 16(4) gegenüber Verbrauchern
DVGW-geprüfte Geräte
ÖVGW-geprüfte Geräte
KOSTEN
Anschaffungskosten
Betriebskosten
Wartungsaufwand
HETEROGENE KATALYSE (BIOCAT)
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
ja (Arbeitsblatt DVGW W510)
ja
hoch
niedrig
niedrig
DOSIERUNG VON PHOSPHATEN
hoch
Zugabe on Phosphat
ja
ja
wöchentlich bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
teilweise
gering
hoch
hoch
IONENTAUSCHER
hoch (mit Dosierung)
Tausch von Calcium u. Magnesium gegen Natrium
ja
ja
bei jeder Neu- bzw. Nachbefüllung das Salzvorratbehälters bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
nein
hoch
hoch
hoch
ELEKTRO-PHYSIKALISCHE VERFAHREN
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
teilweise (Arbeitsblatt DVGW W510)
nein
hoch
mittel
gering
ALTERNATIVE VERFAHREN
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
nein
nein
variieren
unbekannt
unbekannt

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befindlichen Verfahren.

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Kalkschutzwirkung (W510)
Einsatz, Hinzugabe oder Verwendung von Aufbereitungsstoffen
Verfahren unterliegt Minimierungsgebot § 7(3) TrinkwV
Zulassung für Aufbereitungsstoffe nach § 11 TrinkwV notwendig
Aufzeichnungspflicht* nach § 16(4) TrinkwV (Betriebshandbuch)
Informationspflicht* nach § 16(4) gegenüber Verbrauchern
DVGW-geprüfte Geräte
ÖVGW-geprüfte Geräte
KOSTEN
Anschaffungskosten
Betriebskosten
Wartungsaufwand
HETEROGENE KATALYSE (BIOCAT)
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
ja (Arbeitsblatt DVGW W510)
ja
hoch
niedrig
niedrig
DOSIERUNG VON PHOSPHATEN
hoch
Zugabe on Phosphat
ja
ja
wöchentlich bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
teilweise
gering
hoch
hoch
IONENTAUSCHER
hoch (mit Dosierung)
Tausch von Calcium u. Magnesium gegen Natrium
ja
ja
bei jeder Neu- bzw. Nachbefüllung das Salzvorratbehälters bei öffentlichen und gewerblich genutzten Trinkwasser-Installationen
ja
teilweise
nein
hoch
hoch
hoch
ELEKTRO-PHYSIKALISCHE VERFAHREN
hoch (min. 80 %)
nein
keine Einschränkungen
nein
nein
nein
teilweise (Arbeitsblatt DVGW W510)
nein
hoch
mittel
gering
ALTERNATIVE VERFAHREN
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
unbekannt
nein
nein
variieren
unbekannt
unbekannt

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