Entkalkungsanlage für Hotels & Schwimmbäder | WATERCryst

 

 

Äußerst gastgeber­freundlich!

BIOCAT Kalkschutz-Lösungen sind ideal für die hohen Anforderungen im Hotel- und Gastgewerbe.

Kalkschutz für Hotel und Schwimmbad: Alternative zur chemischen Entkalkungsanlage

Hotels und Schwimmbäder haben meist einen hohen Verbrauch an Trinkwasser. Umso wichtiger ist es daher, Rohrsysteme, Wärmetauscher usw. vor Verkalkung zu schützen.

Nachhaltigkeit und „Green Products“ sind heute fast selbstverständliche Forderungen der Gäste/Kunden. BIOCAT Anlagen bieten sich daher als ideale und innovative Lösung an, denn sie geben keine chemischen Stoffe an das Trinkwasser oder die Umwelt ab und sind mit 30 Jahren Standzeit äußerst langlebig ausgelegt.

Kalkschutz im Rahmen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV)

BIOCAT Kalkschutz-Anlagen schützen seit fast zwanzig Jahren Trinkwasser-Installationen.

Unser erklärtes Ziel ist es, Ihnen als Hotelmanager oder Haustechniker alle relevanten Fragen zur Trinkwasser-Behandlung zu beantworten, auf gesetzliche Verordnungen und Richtlinien hinzuweisen.

BIOCAT Anlagen: Wirksamer Schutz vor Kalk

Was unsere Anlagen leisten:

  • Schutz vor Verkalkung des Rohrleitungssystems → Verminderung der Gefahr des Biofilms (Legionellen-Prophylaxe)
  • keine Zuführung von chemischen Stoffen → keine Erhöhung der Natriumbelastung des Wassers (Grenzwerte: Babynahrung = 20 mg/l; Erwachsene = 200 mg/l)
  • kalkfreie Wärmetauscher → effiziente Energieübertragung, keine Betriebsunterbrechung
  • kaum Wartungsaufwand → geringe Betriebskosten
  • Einsatz hochwertiger Materialien (Edelstahl, Rotguss) → langlebige, nachhaltige Produkte
  • keine Regeneriersalz-/Dosierchemikalien → Lager- und Handlingkosten entfallen
  • Serviceverträge → optimale Planbarkeit der Kosten

Die richtige BIOCAT Anlage finden

Unsere BIOCAT Anlagen sind auf verschiedene Anforderungen ausgelegt. Die größten Anlagen können bis zu 5.000 Feriengäste pro Tag mit Wasser versorgen. Für kleinere Hotels führen wir natürlich auch kleinere Anlagen.

Die BIOCAT KS-Serie ist universell im Kalt- und Warmwasser-Bereich einsetzbar. Die WS-Serie hingegen ist speziell auf Warmwasserleitungen ausgerichtet. Welche in Ihrem Fall die richtige Kalkschutzanlage ist, klären wir gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Wir informieren Sie gern auch hinsichtlich des Austausches einer Entkalkungsanlage bzw. Enthärtungsanlage durch ein BIOCAT Gerät und klären, was zu beachten ist.

Überzeugende Projekte

Hotel
Hotel Flandrischer Hof
Ref.-ID: 21286 | BIOCAT WS 8

Hotel Flandrischer Hof

50674 Köln

Hotel
Hotel SAS Radisson Blu
Ref.-ID: 19755 | BIOCAT WS 12

Hotel SAS Radisson Blu

50679 Köln

Schwimmbad/Therme
Badeparadies Zweibrücken
Ref.-ID: 14258 | BIOCAT KS 5D

Badeparadies Zweibrücken

66482 Zweibrücken

Hotel
Hotel Steigenberger  'Der Sonnenhof'
Ref.-ID: 4638 | BIOCAT Sonderanlage

Hotel Steigenberger 'Der Sonnenhof'

86825 Bad Wörishofen

Was unsere Geräte nicht leisten:

Bitte beachten Sie, dass bereits bestehende Kalkablagerungen in Rohrleitungen, Wärmeerzeugern und -tauschern durch unser Verfahren nicht abgebaut werden können. Das weitere Kalkwachstum wird jedoch verhindert. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Trinkwasser-Installation vor dem Einbau der BIOCAT Anlage zu entkalken. Reinigungshinweise erhalten Sie von Ihrem SHK-Installateur.

Im Gegensatz zu einer Entkalkungsanlage, schützen die BIOCAT Kalkschutzgeräte von Beginn an vor eine Verkalkung der Rohre und Geräte. Der Kalkschutz funktioniert mittels Remineralisation - einem Verfahren, das seit Millionen Jahren in der Natur vorkommt. Dabei wird der Kalk zu kleinsten Kalkkristallen geformt und mit der Wasserentnahme problemlos aus dem System gespült. Der Vorteil dieser Methode: Die Mineralstoffzusammensetzung des Wassers wird nicht verändert. Insbesondere Entkalkungsanlagen, die auf Salz basieren können in manchen Gegenden problematisch werden, da dort bereits eine hohe Konzentration von Salz im Trinkwasser vorherrscht.

Da Dosiersysteme und Enthärtungsanlagen (z.B. Ionentauscher) durch Hinzugabe von Phosphaten und Salzen Einfluss auf die Wasserzusammensetzung nehmen, wurden Einschränkungen und Auflagen in der Trinkwasserverordnung festgelegt. Für Inhaber von Wasserversorgungsanlagen können bei Nichteinhaltung der Vorschriften der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) empfindliche Ordnungsstrafen verordnet werden. BIOCAT kommt ohne die Zugabe von Phosphaten und Salzen aus.

FAQs

Fragen & Antworten aus dem Bereich Hotel & Schwimmbad

Ist Kalkschutz notwendig?

Kalkschutz ist notwendig! Sie schützen damit Ihre wertvolle hauswassertechnische Anlage bestehend aus Rohren, Wärmetauscher, etc. vor Verkalkung. Sie erhalten den Wirkungsgrad Ihrer Heizung und Solaranlage, da auf den Wärmetauschern aufgebauter Kalk wie ein Isolator wirkt und den Wirkungsgrad dieser Geräte drastisch mindert. Mit dem Einbau eines Kalkschutzgerätes nutzen Sie vorhandene Systeme effizient. Sie sichern nachhaltig den Wert Ihrer hauswassertechnischen Anlage.

Nicht zuletzt findet man für den Trinkwasserbereich zum Thema Kalkschutz (Steinbildung) Regelungen in der DIN 1988-300. Der Grundtenor des Regelwerkes ist, dass eine Wassernachbehandlung nicht die Trinkwasserqualität, die vom Wasserversorger garantiert wird, beeinträchtigen darf. Ab Härtebereich 3, das entspricht in etwa 14° dH, wird für kalkhaltiges Wasser eine Kalkschutzbehandlung empfohlen. Im Warmwasser ist sie als Maßnahme laut DIN 1988 vorgeschrieben.

Ist der Schutz vor Kalk in der Hauswassertechnik Pflicht?

Für den Trinkwasserbereich findet man zum Thema Kalkschutz (Steinbildung) Regelungen in der DIN 1988 - Teil 7 und in der VDI 2035 Blatt 1. Der Grundtenor des Regelwerkes ist, dass eine Wassernachbehandlung nicht die Trinkwasserqualität, die vom Wasserversorger garantiert wird, beeinträchtigen darf. Ab Härtebereich 3, das entspricht einem Grad dH von 14, ist im Kaltwasser eine Kalkschutzbehandlung empfohlen, im Warmwasser ist sie als Maßnahme It. DIN 1988 vorgeschrieben.

Was hat Kalkschutz mit der Legionellenprophylaxe zu tun?

Die Problematik ist äußerst vielschichtig. Kalkablagerungen begünstigen die Ausbildung von Biofilmen. An einer zerklüfteten mit Kalk verkrusteten Innenseite eines Trinkwasserrohres kann sich – im Gegensatz zu einem glatten sauberen Rohr – deutlich leichter der für Legionellenwachstum verantwortlich Biofilm bilden.

Die Maßnahmen der thermischen Legionellenprophylaxe greifen nicht, wenn die Wärmetauscher-Oberflächen verkalken. Die für die Legionellenprophylaxe vorgeschriebene Temperatur kann von einem verkalkten Wärmetauscher nur schwer oder gar nicht erreicht werden. Durch Kalk teilverschlossene Rohre lassen keine Legionellenprophylaxe in entlegenen Winkeln des Rohrsystems zu, weder thermisch noch chemisch. Denn dort, wo Hitze nicht hinströmen kann, kann auch keine Desinfektion wirken.

Achtung: Laut Merkblatt der Bundesinnung zu Trinkwasserhygiene (TWV) hat vernachlässigte Hygiene rechtliche Folgen. Jede dadurch verursachte Krankheit zieht rechtliche Folgen für Vermieter, Betreiber, Planer und Installateur nach sich. Es besteht eine Meldepflicht bei Verdacht auf Legionelleninfektion (wird wie Seuche behandelt). Der Verursacher muss vom Gesetz her ermittelt werden.

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